Bei Kindern ist es in der Regel üblich, dass sie Strumpfhosen mit Muster angezogen bekommen. Mittlerweile gibt es solche Strumpfhosen mit Muster aber auch für Frauen. Bei Wollstrumpfhosen sind Muster eingearbeitet. Meist ist dies ein Zopfmuster. Diese Muster können aus der gleichen Farbe wie die Strumpfhose sein, es können aber auch anders farbige Akzente gesetzt werden. Auch gibt es Strumpfhosen mit Muster aus Nylon. Hier ist es meist so, dass die Muster die gleiche Farbe haben. Sie sind dann etwas dicker und heben sich dadurch hervor. (weiterlesen …)
Bei Kindern ist es in der Regel üblich, dass sie Strumpfhosen mit Muster angezogen bekommen. Mittlerweile gibt es solche Strumpfhosen mit Muster aber auch für Frauen. Bei Wollstrumpfhosen sind Muster eingearbeitet. Meist ist dies ein Zopfmuster. Diese Muster können aus der gleichen Farbe wie die Strumpfhose sein, es können aber auch anders farbige Akzente gesetzt [...]
Noten sind eine große Hilfe, wenn man den Klang eines Musikstücks schriftlich fixieren will, um es später nachspielen zu können. Dazu bestehen Noten aus einem Notenkopf, an dem man erkennt, für welche Tondauer die Noten stehen.
Noten sind eine große Hilfe, wenn man den Klang eines Musikstücks schriftlich fixieren will, um es später nachspielen zu können. Dazu bestehen Noten aus einem Notenkopf, an dem man erkennt, für welche Tondauer die Noten stehen. (weiterlesen …)
Trockeneis ist nun erst einmal ein Stoff, der nicht unbedingt in jedem Haushalt vorhanden ist. Obwohl er das durchaus sein könnte, denn mit Trockeneis kann man schon einiges anfangen. Die meisten von uns kennen es von den Nebelmaschinen. Gerade zu Showzwecken wird Trockeneis eingesetzt. Der Vorteil daran ist, dass das Eis aus Kohlendioxid besteht und [...]
Trockeneis ist nun erst einmal ein Stoff, der nicht unbedingt in jedem Haushalt vorhanden ist. Obwohl er das durchaus sein könnte, denn mit Trockeneis kann man schon einiges anfangen. Die meisten von uns kennen es von den Nebelmaschinen. Gerade zu Showzwecken wird Trockeneis eingesetzt. Der Vorteil daran ist, dass das Eis aus Kohlendioxid besteht und sich ab einer Temperatur von über -78 Grad verflüchtigt. Dabei wird es allerdings nicht – wie herkömmliches Eis – flüssig, sondern verdampft. So entsteht der Nebel, der vollkommen unschädlich ist.
Ein weiteres Einsatzgebiet ist natürlich die Kühlung, vor allem in der Lebensmittelbranche. Das wird im großen Stil gemacht, kann aber auch zuhause bzw. unterwegs angewendet werden. Trockeneis gibt es als Blöcke ebenso, wie als Scheiben oder Pellets. In einem Beutel kann man sich das Eis nach Hause schicken lassen und kann es dann gerade im Sommer in Kühltaschen einsetzen.
Und noch einen Bereich kann man damit abdecken, den viele so gar nicht kennen: Bei der Trockeneisreinigung. Damit wird natürlich nicht das Eis gereinigt, sondern Maschinen, Motoren usw. Das Trockeneis gibt es in diesem Fall als Granulat, das mit hohem Druck gegen die zu reinigenden Maschinen geblasen wird. Durch die hohe Kälte gefrieren Schmutzpartikel wie Öl sofort und platzen ab. Deswegen kommt diese Art bei der Reinigung von Maschinen, aber auch von Autos, oft zum Einsatz. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Erstens lässt sich der Schmutz viel leichter entfernen, man benötigt keine chemischen Zusatzstoffe mehr, um beispielsweise Öl zu binden, und die Reinigung läuft vollkommen ohne Wasser ab. Deswegen wird Trockeneis zum Beispiel auch zum Reinigen von Fahrgastzellen genutzt.
Max Volmer war ein deutscher Chemiker, der im Jahr 1885 in Hilden geboren wurde. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für die Chemie. Nach der Schule studierte er an den Universitäten in Marburg und Leipzig und promovierte bereits im Alter von 25 Jahren. Das Thema, über das er seine Doktorarbeit schrieb war die fotochemische Reaktion [...]
Max Volmer war ein deutscher Chemiker, der im Jahr 1885 in Hilden geboren wurde. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für die Chemie. Nach der Schule studierte er an den Universitäten in Marburg und Leipzig und promovierte bereits im Alter von 25 Jahren. Das Thema, über das er seine Doktorarbeit schrieb war die fotochemische Reaktion in einem Hochvakuum. Der Uni Leipzig blieb er die nächsten Jahre treu und erhielt für drei Jahre eine Stelle als Privatdozent, bevor er nach Berlin ging und dort seine Forschungen begann.
Die Resultate sind im Bereich der Chemie bis heute wichtige Erkenntnisse geblieben. So entwickelte er die Stern-Volmer-Gleichung. Diese beschreibt die Abhängigkeit der Quantenausbeute eines fluoreszierenden Farbstoffes von der Konzentration Fluoreszenz löschender Stoffe. Aber auch die Butler Volmer Gleichung wurde von ihm entwickelt. Dort wird die Beziehung von Spannung und Durchtrittsstrom beschrieben, was eine Änderung eines elektrochemischen Stroms bei gleichzeitiger Änderung des Elektrodenpotenzials beschreibt.
Noch vor dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Hamburg und arbeitete dort mehrere Jahre, bevor er wieder nach Berlin kam und dort seine Forschungen bis über das Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus fortsetzte. Kurz danach wurde er nach Moskau geschafft, wo er an der Herstellung von Schwerem Wasser beteiligt war, das zur Plutoniumproduktion benötigt wird. Zehn Jahre verblieb er in Moskau, erst dann kam er nach Ost-Berlin zurück und wurde für seine Arbeiten ausgezeichnet.
Als Präsident der Akademie der Wissenschaften und Mitglied des Wissenschaftlichen Rates für eine friedliche Anwendung von Atomenergie unter dem Ministerrat der DDR, arbeitete er parallel auch als Professor an der Berliner Universität. Im Jahr 1965 starb Volmer 80-jährig in Potsdam.
Mikrofaser ist bereits in vielen Haushalten zu finden. Man verwendet die Kunstfaser, die noch dünner und leichter als Seide ist, vor allem als Bettwäsche, als Handtücher und auch zum Putzen. Immer mehr in Mode kommen auch Kleidungsstücke wie Hemden oder T-Shirts aus Mikrofaser. Warum ist das so? Mikrofaser ist sehr angenehm zu tragen, hat eine [...]
Mikrofaser ist bereits in vielen Haushalten zu finden. Man verwendet die Kunstfaser, die noch dünner und leichter als Seide ist, vor allem als Bettwäsche, als Handtücher und auch zum Putzen. Immer mehr in Mode kommen auch Kleidungsstücke wie Hemden oder T-Shirts aus Mikrofaser. Warum ist das so? Mikrofaser ist sehr angenehm zu tragen, hat eine hohe Saugkraft, was beim Putzen ebenso viele Vorteile bringt, wie auch beim Abtrocknen oder beim Tragen. Denn gerade jemand, der schnell schwitzt, fühlt sich in Mikrofaser sehr wohl. Und der Stoff ist auch gut gegen Allergien wie die Hausstaubmilbe, was gerade bei Bettwäsche von Vorteil ist. Wer Mikrofaser verwendet, der muss aber auch einige Dinge beachten, um die Vorteile des Stoffes zu bewahren – besonders beim Waschen.
Normalerweise gibt man der Wäsche Weichspüler dazu, damit sie auch besonders weich und kuschelig wird. Das ist bei Mikrofaser nicht nur nicht notwendig, sondern schlicht und einfach falsch. Wer Weichspüler zugibt, der wird sehr schnell merken, dass die Vorteile der Mikrofaser nachlassen. Denn die feinen Fasern verkleben dadurch und sind alles andere als weich. Noch dazu saugen sie Flüssigkeiten nicht mehr so auf, wie sie es eigentlich tun sollten. Also: Wenn Sie Bettwäsche, Handtücher, Kleidung oder ein Mikrofasertuch waschen, dann immer ohne Weichspüler. Auch auf einen Trockner sollten sie verzichten. Und wenn Sie die Wäsche dann gleich nach dem Waschen aufhängen und nicht erst längere Zeit liegen lassen, dann haben Sie alles richtig gemacht. Denn liegt Mikrofaser länger und trocknet dabei, was sie sehr schnell tut, dann kann sie sich verformen. Das mag bei Putzlappen nicht so tragisch sein, bei Hemden aber schon.