Strom oder lieber Kühlakku?

Wer einer Kühltasche oder Kühlbox verwendet oder dies in absehbarer Zukunft vorhat, der kann oder konnte sich aussuchen, ob er diese lieber mit einem Kühlakku betreiben will oder mit Strom. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Vorteile der Kühlbox mit Strom liegen auf der Hand: Hier wird dauerhaft – nicht nur auf Temperatur gehalten – [...]

Wer einer Kühltasche oder Kühlbox verwendet oder dies in absehbarer Zukunft vorhat, der kann oder konnte sich aussuchen, ob er diese lieber mit einem Kühlakku betreiben will oder mit Strom. Beides hat Vor- und Nachteile.

Die Vorteile der Kühlbox mit Strom liegen auf der Hand: Hier wird dauerhaft – nicht nur auf Temperatur gehalten – sondern auch wirklich gekühlt. Man kann also durchaus warme Getränke einstellen, in Kürze sinkt die Temperatur. Betrieben werden solche Boxen im Auto. Dazu wird die Box an den Stromanschluss des Wagens, also an den Zigarettenanzünder, angeschlossen. Der Nachteil ist, dass man diese Box eben nur im Auto verwenden kann. Wenn man kein Auto zur Verfügung hat, dann nützt einem der Strom nichts. Dann aber kann man auf den Kühlakku zurückgreifen. Der ist mobil und findet überall Einsatz. Bis man ihn braucht, liegt er im Tiefkühlfach oder der Kühltruhe und ist richtig gut durchgefroren. So hält er viele Stunden. Der Nachteil hier: er kann nur auf Temperatur halten und nicht nach unten kühlen. Wenn man warme Getränke einstellt, hält der Akku zudem nicht sehr lange, weil er mit der Zeit natürlich auftaut.

Dennoch sind sowohl die Strommethode, wie auch der Akku bestens geeignet, um die heißen Temperaturen im Sommer zu überstehen. Denn wenn kein Kühlschrank vorhanden ist, dann müsste man entweder teure Getränke bei Tankstellen & Co. kaufen oder aber warme Limo trinken. Wer nun so gar keine Möglichkeit hat, eine Kühlbox zu verwenden, weil er evtl. zu Fuß oder per Rad unterwegs ist, der kann auf einen Flaschenkühler ausweichen. Hier wird zumindest eine Flasche gekühlt.

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Klimagerechte Ernährung ist möglich

Verbraucher können in der eigenen Küche durch eine klimagerechte Ernährung dazu beitragen, Klimagase zu minimieren. Das Motto lautet, Ernährungsgewohnheiten umzustellen und weniger auf tierische Produkte insbesondere aus der Rinderhaltung und stattdessen mehr auf pflanzliche Kost zu setzen.

Zu den Auswirkungen der Treibhausgase CO2 oder Methan ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Was ist aber zu deren Ursprung zu sagen? So ist beispielsweise die Emissionsmenge von Treibhausgasen in der Landwirtschaft nicht zu unterschätzen. In Deutschland werden nach verlässlichen Angaben jährlich knapp 900 Millionen Tonnen Klimagase ausgestoßen. Etwa ein Fünftel davon entfallen auf die Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung. Man sollte den gesamten Prozess vom Anbau, über Zucht, Transport, Lagerung im Handel bis zur Essenszubereitung im Haushalt im Auge haben. Kohlendioxid und Methan werden hier überall freigesetzt.

Verbraucher können in der eigenen Küche durch eine klimagerechte Ernährung dazu beitragen, Klimagase zu minimieren. Ernährungsgewohnheiten umzustellen und weniger auf tierische Produkte insbesondere aus der Rinderhaltung und stattdessen mehr auf pflanzliche Kost zu setzen, liegt ganz allein in der Hand des Verbrauchers. Schließlich soll Untersuchungen zufolge das von den Rindern produzierte Methan in stärkerem Maße den Treibhauseffekt anfachen als das CO2. Der Verbraucher kann zur Verbesserung der Klimabilanz beitragen, indem er mehr zu pflanzlichen Lebensmitteln greift, denn die Herstellung tierischer Lebensmittel ist mit höheren Emissionen verbunden als die pflanzlicher Lebensmittel.

Der Anbau von Bio-Produkten ist für Klima und Umwelt schonender, da hierbei auf energieintensive, mineralische Stickstoffdünger verzichtet wird. Anfangs weisen Bio-Lebensmittel bezüglich der Klimabilanz Vorteile auf, diese können jedoch bei langen Transportwegen mehr oder weniger zunichte gemacht werden. Verbraucher sollten daher zu regionalen und saisonalen Produkten greifen. Zudem leisten frische Lebensmittel vom Bauernhof oder vom Markt auch der Gesundheit einen guten Dienst, weil frische Lebensmittel oftmals mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Lebensmittel-Produkte also, die unreif geerntet und auch lang gelagert werden, schneiden hinsichtlich des Klimaschutzes und des Nährwertes schlechter ab als Bio-Produkte.

Abwechslung im Proviant

US-Amerikanisches Trockenfleisch wird auch in Westeuropa immer beliebter.

Trockenfleisch ist wieder im Kommen. Zum einen ist es ein gesunder Snack für zwischendurch. Zum anderen ist es sättigend, eiweißreich und enthält wenig Fett. Man kann es lange Zeit aufbewahren und gut transportieren, denn es muss nicht gekühlt werden. Da es zudem besonders leicht ist, eignet es sich (weiterlesen …)

Der Zarenkeller, Erlebnisgastronomie in Dresden – Niederwartha

Im Ort Niederwartha bei Dresden gibt es einen ganz besonderen Ort – den Zarenkeller, der wohl urigste Keller, der seit 15 Jahren in …

Im Ort Niederwartha bei Dresden gibt es einen ganz besonderen Ort – den Zarenkeller, der wohl urigste Keller, der seit 15 Jahren in Betrieb ist. Gefeiert wird im Zarenkeller nach Mittelaltertradition. Dies bedeutet, dass man seine „gute Kinderstube“ eigentlich zu Hause lassen kann. Eigentlich kein Problem im (weiterlesen …)

Lebensmittel und Getränke

Essen und Trinken ist für den einen ein Hochgenuss und für den anderen eine Qual. Dabei ist eine gesunde Ernährung gar nicht so schwer zu

Essen und Trinken ist für den einen ein Hochgenuss und für den anderen eine Qual. Dabei ist eine gesunde Ernährung gar nicht so schwer zu realisieren, wenn man sich ein wenig mit der Ernährung auskennt. Aufklärung bringt die Kategorie Essen und Trinken, denn hier kann man sehr viel über die gesunde Ernährung (weiterlesen …)

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