Gute Gründe für die Mediation

Unser Leben wäre wesentlich einfacher, wenn wir jegliche Form von Streit vermeiden könnten. Wir würden friedlich miteinander umgehen und in jeder Situation die Meinung unserer Mitmenschen tolerieren und respektieren. Andererseits wären wir dann ganz sicher im Paradies und nicht mehr auf der Erde. Ein Miteinander ohne Streit ist undenkbar. Konflikte entstehen bereits im Kindergarten, unter [...]

Unser Leben wäre wesentlich einfacher, wenn wir jegliche Form von Streit vermeiden könnten. Wir würden friedlich miteinander umgehen und in jeder Situation die Meinung unserer Mitmenschen tolerieren und respektieren. Andererseits wären wir dann ganz sicher im Paradies und nicht mehr auf der Erde. Ein Miteinander ohne Streit ist undenkbar. Konflikte entstehen bereits im Kindergarten, unter Geschwistern, in der Schule und setzen sich das ganze Leben hindurch fort. Dabei gibt es Menschen, die von ihrer Veranlagung her einem zünftigen Streit nicht abgeneigt sind, und andere, die stets bestrebt sind, Frieden zu stiften oder sich den vermeintlich Stärkeren zu fügen.

Streitigkeiten lassen sich auch im beruflichen Alltag nicht vermeiden. Bei Problemsituationen zwischen Unternehmern kommt die Wirtschaftsmediation im Großraum München ins Spiel. Ausgebildete Mediatoren haben es sich zum Ziel gesetzt, die zerstrittenen Parteien an einem Tisch zu versammeln und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Wird eine solche Mediation von Erfolg gekrönt, bedeutet dies, dass die Beteiligten ihren Konflikt beilegen konnten, ohne damit vor Gericht zu ziehen. Dies spart nicht nur erhebliche Kosten, es geht vor allem auch sehr viel schneller als beim Weg durch die Instanzen. Auch dem menschlichen Faktor ist mit einer Schlichtung Genüge getan. Ein jahrelang andauernder Rechtsstreit vor den Gerichten zermürbt alle Parteien und macht es ihnen anschließend unmöglich, im Berufsleben “normal” miteinander umzugehen. Bei einer Mediation sieht die Situation völlig anders aus. Denn die Lösung des strittigen Problems erfolgte nicht durch einen Richterspruch, sondern durch gemeinsam erarbeitete Kompromissvorschläge, die letztendlich zum gewünschten Erfolg führten. Ein Mediationsverfahren kennt weder Sieger noch Verlierer, so dass am Ende jede Partei ihr Gesicht wahren kann.

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Markenschutz – was ist das?

Von klein auf haben wir es mit Marken zu tun. Sobald wir zu einem Papiertaschentuch greifen, drängt sich uns ein bestimmter Markenname auf. Selbst wenn es sich dabei nicht um das konkrete Produkt handelt, ist mit der Nennung dieses Namens jedem klar, um welche Art von Gebrauchsgegenstand es sich gerade dreht. Marken sind in aller [...]

Von klein auf haben wir es mit Marken zu tun. Sobald wir zu einem Papiertaschentuch greifen, drängt sich uns ein bestimmter Markenname auf. Selbst wenn es sich dabei nicht um das konkrete Produkt handelt, ist mit der Nennung dieses Namens jedem klar, um welche Art von Gebrauchsgegenstand es sich gerade dreht. Marken sind in aller Munde und gleichzeitig streng geschützt. Selbstverständlich ist es nicht verboten, über sie zu sprechen und sie beim Namen zu nennen. Doch wer beispielsweise eigene Marken anmelden möchte, muss vorab sehr genau prüfen, ob es ein Produkt mit dieser Bezeichnung nicht schon gibt.

Ist dies der Fall, muss man sich eine andere zündende Benennung für den Artikel einfallen lassen. Wer etwa eine Mark anmelden möchte und nicht weiß, wie er das anstellen soll, kann sich an Fachanwälte für Marken- und Bezeichnungsrecht wenden. Die fachkundigen Juristen wissen ganz genau, was zu tun ist, um eine neue Marke im Markenregister eintragen zu lassen. Dabei spielt es unter anderem auch eine Rolle, ob diese Bezeichnung nur für Deutschland gelten oder darüber hinaus auch in der gesamten Europäischen Union wirken soll. Die Anwälte prüfen auch, ob die neue Marke auch “eintragungsfähig” ist. Denn nicht jede Bezeichnung ist zulässig. Wer also für sein neues Produkt einen wirkungsvollen Namen sucht, sollte sich in aller Ruhe überlegen, welche Markenbezeichnungen ihm geläufig sind. Dazu ist es schon hilfreich, sich ruhig hinzusetzen und die Blicke schweifen zu lassen. Dann wird man auf Anhieb zahlreiche Gegenstände erkennen, deren Marken untrennbar mit ihrer Funktion verbunden sind. Dies beginnt mit besagtem Papiertaschentuch, setzt sich beim Spülmittel fort, bis hin zur Speisewürze und den diversen Waschmittelsorten.

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Erfolgreich werben – aber wie?

Eine erfolgreiche Werbung kann die Vermarktungschancen eines neuen Produktes erheblich steigern. Ein geschickter Werbespruch, der zudem optisch gut in Szene gesetzt wird, kann sehr förderlich für die Verkaufsaussichten sein. Wer dann noch seine Werbung gut platziert und sie möglichst vielen potentiellen Kunden zugänglich macht, hat seine Waren schon so gut wie verkauft. In puncto zündende [...]

Eine erfolgreiche Werbung kann die Vermarktungschancen eines neuen Produktes erheblich steigern. Ein geschickter Werbespruch, der zudem optisch gut in Szene gesetzt wird, kann sehr förderlich für die Verkaufsaussichten sein. Wer dann noch seine Werbung gut platziert und sie möglichst vielen potentiellen Kunden zugänglich macht, hat seine Waren schon so gut wie verkauft. In puncto zündende Texte und kreative Gestaltung sind der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt. Allerdings ist es in der täglichen Geschäftspraxis umso wichtiger, gewisse gesetzliche Bestimmungen nicht außer Acht zu lassen. Geht man beim Entwerfen von Werbebroschüren allzu sorglos ans Werk, läuft man Gefahr, sich eine Wettbewerbsrecht Abmahnung einzuhandeln.

Dies kann schneller der Fall sein, als man denkt. So riskiert man sich nicht nur eine Abmahnung, wenn man zwingend vorgeschriebene Hinweise weglässt, man kann auch zu viel des Guten tun. Abgemahnt wird man auch, wenn man seine Werbung mit Passagen wie “zwei Jahre Garantie” oder “14-tägiges Widerrufsrecht” ergänzt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der künftige Empfänger der Werbebotschaft über diese “Selbstverständlichkeiten” informiert ist oder nicht. Ist es dann doch passiert, und im Briefkasten liegt eine Abmahnung, sollte man unverzüglich fachkundigen Rat einholen. Über das Internet erhält man die Adressen von Fachanwälten für gewerblichen Rechtsschutz, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es gilt, auf eine Abmahnung zu reagieren. Die fachkundigen Rechtsberater leisten auch im Vorfeld schon gute Dienste. Sie informieren darüber, wie man Abmahnungen künftig vermeiden kann und welche “Fallstricke” im Bereich Werbung verborgen liegen. Selbstverständlich betrachten es die Anwälte auch als ihre Aufgabe, das Werbematerial auf eventuelle Schwächen oder Angriffspunkte hin zu untersuchen.

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Rechtsanwälte – Partner für Rechtsfragen

Wer sich jemals mit den Tücken rechtlicher Problemen herumplagen musste, weiß die Dienste eines Rechtsanwaltes zu schätzen. Dabei muss es sich nicht um einen Streit handeln, der vor Gericht ausgetragen wird. Häufig beginnen die ersten Schwierigkeiten schon bei einer Verhandlung, die zum Abschluss eines Vertrages führen soll. Was ist zu beachten? Welche Klauseln müssen in [...]

Wer sich jemals mit den Tücken rechtlicher Problemen herumplagen musste, weiß die Dienste eines Rechtsanwaltes zu schätzen. Dabei muss es sich nicht um einen Streit handeln, der vor Gericht ausgetragen wird. Häufig beginnen die ersten Schwierigkeiten schon bei einer Verhandlung, die zum Abschluss eines Vertrages führen soll. Was ist zu beachten? Welche Klauseln müssen in einem für beide Seiten akzeptablen Vertragswerk enthalten sein? Diese Fragen und noch viele mehr werden von erfahrenen Rechtsanwälten beantwortet. Ein Rechtsanwalt in Hamburg ist immer dann die richtige Wahl, wenn es um die Juristerei mit all ihren Untiefen, Ecken und Kanten geht.

Der Service einer kompetenten Rechtsberatung wird dabei einem Unternehmen ebenso geboten wie einem privaten Mandanten. Das Recht in seiner gesamten Bandbreite ist ein sehr weites Feld und dementsprechend für Laien kaum überschaubar. So können sich am Arbeitsplatz plötzlich Probleme auftun, mit denen man noch am Tag zuvor nicht im Entferntesten gerechnet hat. Eine Versetzung in eine andere Filiale kann dabei ebenso auf der Tagesordnung stehen wie eine Änderungskündigung oder Querelen mit dem Tarifvertrag. Wer hier gleich von Anfang an die Dienste eines Rechtsanwalts in Anspruch nimmt, ist nicht nur gut beraten, sondern gleichzeitig für alle Eventualitäten gewappnet. Der Anwalt berät seinen Mandanten darüber, wie er sich im Job verhalten soll, was er tun und was er lassen sollte. Mit einem kompetenten Rechtsbeistand an der Seite kann so mancher Streit noch im Entstehen erstickt und bereinigt werden. Ist es dafür jedoch zu spät, wird man auch im Gerichtssaal stets einen verlässlichen Partner neben sich haben, der die Angelegenheit sicher durch die Untiefen hindurch navigiert.

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Recht – ein weites Feld

Nichts ist für den Laien schwieriger zu beurteilen als eine Rechtsfrage. Das trifft nicht nur dann zu, wenn der Fall der Fälle bereits eingetreten ist und man nicht umhin kommt, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Oft fragt man sich schon vor dem Abschluss eines Vertrags oder bevor man seine Unterschrift unter einen Miet- oder [...]

Nichts ist für den Laien schwieriger zu beurteilen als eine Rechtsfrage. Das trifft nicht nur dann zu, wenn der Fall der Fälle bereits eingetreten ist und man nicht umhin kommt, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Oft fragt man sich schon vor dem Abschluss eines Vertrags oder bevor man seine Unterschrift unter einen Miet- oder Pachtvertrag setzt, was denn wäre, wenn… Vieles mag sich beantworten, indem man seinen gesunden Menschenverstand zur Mithilfe auffordert. Aber es bleiben genügend Fragen offen, die nur der juristisch geschulte Fachmann zu beantworten weiß. Immer ein guter Tipp ist es, einen Rechtsanwalt in Brühl zu konsultieren.

Hier erhält man eine umfassende und kompetente Beratung und erfährt, wie es mit seinem ganz speziellen Problem weitergeht. Nicht jede rechtliche Zwistigkeit muss zwangsläufig vor Gericht enden. In vielen Fällen vermag ein geschickter Anwalt die zerstrittenen Parteien zum gegenseitigen Einlenken zu bewegen, bevor man durch das Tor des Gerichtsgebäudes geschritten ist. Selbst wer schon die eine oder andere Rechtsstreitigkeit erfolgreich abgeschlossen hat, sollte nicht in den Trugschluss verfallen, nun selbst ein rechtlich beschlagener Fachmann zu sein. Das Recht ist derart komplex und vielschichtig, dass man stets gut beraten ist, einen Anwalt seines Vertrauens zu Rate zu ziehen. Eine gute Anwaltskanzlei ist für ihre Mandanten auch beratend tätig und kann dadurch so manchen Rechtsstreit vermeiden oder gar nicht erst zum „Ausbruch“ kommen lassen. Denn Recht haben bedeutet noch lange nicht, dass man auch sein Recht bekommt – leider. Doch mit einem guten Anwalt an der Seite erhöhen sich die Chancen auf die ganz persönliche Gerechtigkeit gleich ganz erheblich.

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