Mut zum Münsterland

Bekannt ist es zwar vor allem als Pferde-Land, wo sich Reiterhöfe aneinander reihen und berühmte Reiter ihren Lebensmittelpunkt haben. Im Münsterland gibt es aber noch viele unbekanntere Seiten für Besucher zu entdecken. Das breite Münsterländer Platt beispielsweise ist nur ein Ausdruck des starken Regionalbewusstseins der traditionsverhafteten Münsterländer. Auch die Münsterländer Sondersprache Masematte ist eine liebenswerte [...]

Bekannt ist es zwar vor allem als Pferde-Land, wo sich Reiterhöfe aneinander reihen und berühmte Reiter ihren Lebensmittelpunkt haben. Im Münsterland gibt es aber noch viele unbekanntere Seiten für Besucher zu entdecken. Das breite Münsterländer Platt beispielsweise ist nur ein Ausdruck des starken Regionalbewusstseins der traditionsverhafteten Münsterländer. Auch die Münsterländer Sondersprache Masematte ist eine liebenswerte Marotte der freundlichen Bewohner, die die Eigenheiten der Region spürbar werden lässt. Vielseitige Aktivitäten wie das Radfahren im Münsterland machen die Gegend zu einem wirklich vielfältigen Ferienparadies. In Münster, der gefühlten Hauptstadt des Gebietes, findet man einerseits ein sehr modernes Studentenleben und eine sehr moderne Stadt.

Andererseits findet man auch viel unberührte Natur mit kleinen Wasserburgen und ländlichem Charme, in der man automatisch zur Ruhe kommt und sich perfekt entspannen kann. Kirchen und Klöster prägen das Bild ebenfalls, wenn man mit dem Fahrrad durch die Münsterländer Parklandschaft mit ihrer landwirtschaftlichen Prägung rollt und das katholische Erbe anhand beeindruckender Dom-Bauten bewundern kann. Besonders zu empfehlen ist auch die 100-Schlösser-Route, die den interessierten Besucher an fast allen spannenden Schlössern und historischen Burgen des Münsterlandes vorbei führt. Kunstinteressierte und potentielle Museumsbesucher werden sich im Münsterland ebenfalls sehr wohl fühlen und viele Anlaufstellen für Museumsbesuche finden. Vom Turmuhr- bis Glockenmuseum, von Römermuseum bis Rundfunkmuseum ist das Angebot vielfältig und reicht von der Kunst des Münsterlandes bis zu historischen Ausstellungsstücken. Überall finden Besucher auch immer wieder überraschend Überreste der Skulpturbiennale, deren Werke überall im Münsterland aufgestellt werden und frei zugänglich sind. Besonders im Sommer lohnt sich auch ein Besuch bei den Freilichtbühnen, denn die größte Freilicht-Musikbühne Deutschlands liegt im münsterländischen Tecklenburg.

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Ein freundliches Land

Die freie Zeit, in er man sich von der Hektik und den Anforderungen des Alltags erholen kann, in er man seine gereizten Nerven beruhigt, seine Augen mit schönen Bildern und die Sinne mit neuen Eindrücken füllen kann, ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Die Rede ist natürlich von der Urlaubszeit, in der [...]

Die freie Zeit, in er man sich von der Hektik und den Anforderungen des Alltags erholen kann, in er man seine gereizten Nerven beruhigt, seine Augen mit schönen Bildern und die Sinne mit neuen Eindrücken füllen kann, ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Die Rede ist natürlich von der Urlaubszeit, in der sich Jahr für Jahr unzählige Familien, Paare oder Singles auf die Reise begeben, um für kurze Zeit woanders zu sein und Abstand zu Stress und Routine des täglichen Lebens zu bekommen. Wer Urlaub oder Ferien nicht zu weit entfernt von seinem Heimatort verbringen möchte, aber trotzdem nicht gleich in eine exotisches Land am anderen Ende der Welt fliegen will, sollte einmal darüber nachdenken, wie viele und wie viele verschiedene Ferienhäuser es im eigenen oder in einem der schönen benachbarten Länder gibt.

Und wer vor allem die Ruhe, die Schönheit der Landschaft und das Meer oder zumindest das Seeklima besonders schätzt, für den ist Dänemark das ideale Reiseziel. Mit seinen Stränden und Küsten, seiner ausgezeichneten Küche, seiner wunderschönen Landschaft und den freundlichen Menschen bietet dieses kleine Land geradezu ideale Urlaubsbedingungen für Reisende, vor allem, wenn sie mit der ganzen Familie oder sogar mit Familie und Haustier unterwegs sind. Wer einmal richtig ausspannen und die Seele baumeln lassen möchte, dem will man vor allem dieses freundliche Land ans Herz legen, das sich so bequem mit Auto, Bahn oder Flugzeug erreichen lässt und das trotzdem weit genug weg ist, um das richtige Urlaubsgefühl aufkommen zu lassen und das Fernweh zu stillen.

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Ferien auf den Kanaren

Ferien auf den Kanaren sind beliebt bei Familien und Singles, Reisegruppen und Individualtouristen. Denn erstens bietet das Archipel der Kanaren eine so große Auswahl an unterschiedlichen Inseln mit einem ganz eigenen Charakter, dass für jeden etwas dabei ist. Und zweitens bieten die Inseln alle eine tolle Kombination aus der Exotik Afrikas und dem wunderbar warmen [...]

Ferien auf den Kanaren sind beliebt bei Familien und Singles, Reisegruppen und Individualtouristen. Denn erstens bietet das Archipel der Kanaren eine so große Auswahl an unterschiedlichen Inseln mit einem ganz eigenen Charakter, dass für jeden etwas dabei ist. Und zweitens bieten die Inseln alle eine tolle Kombination aus der Exotik Afrikas und dem wunderbar warmen Klima, da sie vor der Küste des Kontinents im Atlantischen Ozean liegen, und der Lebensfreude Spanien, zu dem sie offiziell gehören. In jedem der Urlaubsparadiese findet man also den berühmten ganzjährigen Frühling mit spannender Vegetation und der stets richtigen Portion Wärme, aber auch die spanische Art mit Spaß und Entspannung, die jeden Urlauber in den Ferien mitreißt.

Auf La Palma Urlaub zu machen, das heißt beispielsweise die Entdeckung einer großen und spannenden Insel in toller Lage und mit vielen spannenden Angeboten. Schöne Strände laden zum Baden und sich Sonnen ein, während verwunschene Wanderwege die Chance bieten, die Insel ganz kennen zu lernen und die tolle Natur zu erleben. Denn jedem fällt hier vor allem die üppige Vegetation auf, die für den Beinamen Isla Bonita bzw. Verde, also schöne bzw. grüne Insel verantwortlich ist. Wer dagegen auf El Hierro Ferienwohnung oder Appartement als Ferienunterkunft bucht, der hat die Chance, noch einmal eine völlig andere Seite der Kanaren kennen zu lernen. Hier gibt es kaum Strände und schon die Anreise ist ein Abenteuer, dafür bietet die kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln ein Ultimum an Naturschutz. Als Biosphärenreservat der Unesco mit nur erneuerbaren Energie ist El Hierro hier fortschrittlich und spannend.

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Idyllische Häfen und sanfter Tourismus

Der größte Hafen von Gran Canaria ist Las Palmas de Gran Canaria, im Norden der Insel gelegen. Von hier gehen alle wichtigen Schiffsverbindungen zu den anderen Inseln wie Fuerteventura, Hierro, La Gomera, Lanzarote und La Palma. Hier her kommen Weltumsegler, um sich vor der Überquerung des Atlantischen Ozeans mit Proviant und anderen benötigten Vorräten auszurüsten. [...]

Der größte Hafen von Gran Canaria ist Las Palmas de Gran Canaria, im Norden der Insel gelegen. Von hier gehen alle wichtigen Schiffsverbindungen zu den anderen Inseln wie Fuerteventura, Hierro, La Gomera, Lanzarote und La Palma. Hier her kommen Weltumsegler, um sich vor der Überquerung des Atlantischen Ozeans mit Proviant und anderen benötigten Vorräten auszurüsten. Aber der schönste Hafen der Kanarischen Inseln ist das im Südwesten der Insel gelegene Puerto de Mogan. In seiner kleinen, fast intimen Freundlichkeit und Ruhe hat dieser Hafen einen Zauber, der nicht nur Segler begeistert.

Wer auf Gran Canaria Urlaub macht und diesen Hafen besucht, wird vom Licht auf dem Wasser, dem Anblick der kleinen und großen Segelboote und der Lauschigkeit der Hafenrestaurants verzaubert sein und gerne einen Nachmittag hier verbringen und auch noch einmal wiederkommen. Jedem, der auf den Kanaren Ferien macht, ist empfohlen, nicht nur die Insel zu erkunden, auf der er wohnt, sondern auch die anderen mit in die Urlaubspläne einzubeziehen. Wer sich auf Lanzarote Ferienwohnung oder Hotelzimmer gemietet hat, sollte sich die Zeit nehmen, bei Wanderungen auf dieser magischsten aller Kanareninseln die Kunstwerke und die Architektur von César Manrique zu betrachten, eines Vorkämpfers für sanften Tourismus, dessen Spuren vor allem auf Lanzarote, aber auch auf La Gomera, El Hierro, La Palma und Teneriffa gegenwärtig sind. Tief empfundener Respekt vor der Natur spricht aus der Art, wie er zum Beispiel Felsen oder erstarrte Lavaströme harmonisch in Wohnräume integriert hat. Diese ganzheitliche Betrachtungsweise und Liebe zur Ursprünglichkeit der Landschaft bestimmen bis heute die Grundsätze des Tourismus auf Lanzarote.

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Natur pur

Viele Urlauber, die es ins Allgäu zieht, lieben diese unglaubliche Unberührtheit und Schönheit der Natur. Diese Postkarten-Idyllen sind ja nicht am Computer gezaubert, sondern echt. Wer die Orte aufsucht, die er im Internet, auf Postkarten oder Prospekten gesehen hat, hält noch mal die Luft an. Einfach, weil es so unglaublich eindrucksvoll hier ist. Ein paar [...]

Viele Urlauber, die es ins Allgäu zieht, lieben diese unglaubliche Unberührtheit und Schönheit der Natur. Diese Postkarten-Idyllen sind ja nicht am Computer gezaubert, sondern echt. Wer die Orte aufsucht, die er im Internet, auf Postkarten oder Prospekten gesehen hat, hält noch mal die Luft an. Einfach, weil es so unglaublich eindrucksvoll hier ist. Ein paar Tage im Allgäu und man glaubt, dass die Welt hier noch in Ordnung sein muss. Man versteht dann die Menschen, die Heimatfilme so lieben. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es ausgerechnet im Allgäu keine zwischenmenschlichen Konflikte gibt, aber wer sich den ganzen Tag in dieser Natur bewegt, bekommt ein spürbares Quantum Frieden und Ausgeglichenheit mit auf den Weg.

Auch die Unterkünfte sind hier der Umgebung angepasst – Ferienwohnungen in der Region Allgäu findet man für jeden Geschmack und beinahe jeden Ort. Wer sich ins Allgäu aufmacht, muss hier nicht zum Einsiedler werden, was ohne Frage möglich ist, aber auch wer ein wenig mehr Trubel sucht, kommt hier auf seine Kosten. Z.B. an den Allgäuer Seen. Hier trifft man sich unter Seglern und Motorbootfahrern. Hier kann man angeln, surfen, Wasserski fahren, tauchen und schwimmen und sich hinterher in einem der fröhlichen Seelokale, die außen mit Biergärten und innen mit mehr oder weniger zünftiger Einrichtung locken, wieder Energie zuführen. Hier bekommt man auch den Fisch, den der See gerade hergibt und das ist sicher ein Genuss, denn frischen Fisch kann man im Grunde nicht schlecht zubereiten. Ob gebraten, gegrillt oder gekocht – er schmeckt eigentlich immer. Das Gleiche gilt für das Bier im Allgäu – egal ob Regen, Sonne oder Sturm – der Schaum ist immer oben, es schmeckt gut und zischt in der Kehle. Irgendwie hat der liebe Gott im Allgäu wenig falsch gemacht.

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